Bored Ape-Macher gewinnen Rechtsstreit gegen Copycats
Das Team hinter der BAYC-NFT-Serie, Yuga Labs, kämpft derzeit sowohl gegen vermeintliche Copycats als auch gegen fallende Preise.

Das Team hinter der BAYC-NFT-Serie, Yuga Labs, kämpft derzeit sowohl gegen vermeintliche Copycats als auch gegen fallende Preise.
Aus Gerichtsdokumenten blijkt dass Yuga Labs eine wichtige overwinning hat behaald in sieder juridische strijd tegen vermeende copycats. Die makers der Bored Ape Yacht Club (BAYC) NFT-Serie beschuldigen Ryder Ripps und Jeremy Cahen der Urheberrechtsverletzung mit ihren "RR/BAYC"-NFTs.
Ein Gericht in New York hat nun entschieden, dass Yuga Labs Anspruch auf Schadenersatz und eine gerichtliche Verfügung gegen die Imitatoren hat.
Die Imitatoren beschriebenen ihr Projekt jedoch als "Parodie" und beriefen sich auf die Meinungsfreiheit. Mit der nahezu identischen Bored Ape-Sammlung wollten sie lediglich Kritik am Original üben, so die Macher der vermeintlichen Kopien.
Yuga Labs hingegen behauptete, die Kopien würden die Käufer der Originale verwirren und die Imitatoren würden zu Lasten der Kunden profitieren. Die Entscheidung des Gerichts ist also ein rechtlicher Meilenstein für den Web3-Sektor, sagte ein Sprecher von Yuga Labs gegenüber Decrypt. An Decrypt. Unterdessen, mitten im fortgesetzten Rechtsstreit, kämpft der NFT-Sektor mit fallenden Preisen.
Aus Daten von NFT Price Floor zeigt sich, dass populäre Werke wie CryptoPunks und BAYC erstmals seit Monaten unter die Bodenmarke von 100.000 US-Dollar gefallen sind. Das liegt weit entfernt von fast einer Million US-Dollar, die ein Nutzer letztes Jahr für einen Bored Ape zahlte. fast eine Million US-Dollar.