Kauft Charles Hoskinson CoinDesk?
Genesis bereitet sich nun auf Insolvenz vor; CoinDesk, ebenfalls Teil der DCG Group, steht kurz vor dem Verkauf.

Nun Genesis bereitet sich auf Insolvenz vor, steht auch CoinDesk, ebenfalls Teil der DCG Group, vor dem Verkauf. Genau der Cardano-Gründer Charles Hoskinson zeigt Interesse.
Crypto-Medienunternehmen CoinDesk könnte nach einer vollständigen oder teilweisen Veräußerung streben, um zukünftiges Wachstum zu fördern. The Wall Street Journal meldet unter Berufung auf "Personen, die mit dem Fall vertraut sind".
"In den vergangenen Monaten haben wir zahlreiche hinreichend konkrete Hinweise auf Interesse an CoinDesk erhalten", sagte CoinDesk-CEO Kevin Wert. Ende November erhielt die Tochtergesellschaft Digital Currency Group (DCG) ein Angebot in Höhe von 300 Millionen Dollar.
Zu den potenziellen Käufern zählten damals "Beteiligungsgesellschaften, Familienunternehmen, Konkurrenten wie Blockworks und Hedgefonds, die nach notleidenden Vermögenswerten suchten".
Der Cardano-Gründer Charles Hoskinson ist nun auch interessiert. Auf Twitter hat er Gerüchteküche angeheizt, indem er schrieb: "Ich habe gerade herausgefunden, dass CoinDesk zum Verkauf steht." Er teilte außerdem die folgende GIF:
Beitrag auf X anzeigen: "Ich werde ein paar Anrufe tätigen und nach dem Preis schauen." Viele seiner fast eine Million Follower unterstützen die Idee des 35-Jährigen. Ob Hoskinson tatsächlich am Medium interessiert ist und ein entsprechendes Angebot abgibt, bleibt abzuwarten.
Der Verkauf von CoinDesk könnte dem Mutterunternehmen DCG, das in finanziellen Schwierigkeiten steckt, helfen, die Liquidität zu erhalten.