Ripple-CEO kritisiert SEC wegen Nutzung des XRP-Berichts
Am 2. August äußerte Ripple-CEO Brad Garlinghouse seine Ablehnung gegenüber der US Securities and Exchange Commission (SEC) wegen der Verwendung von Ripples vierteljährlichem XRP Markets Report als Beweis.

Am 2. August äußerte Ripple-CEO Brad Garlinghouse seine Ablehnung gegenüber der US Securities and Exchange Commission (SEC) wegen der Verwendung von Ripples vierteljährlichem XRP Markets Report als Beweis gegen das Unternehmen im laufenden Rechtsstreit.
Der Bericht sollte ursprünglich Transparenz in der Kryptowährungsbranche fördern und freiwillige Aktualisierungen zu Ripples XRP-Beständen liefern. Garlinghouse View post on X sagte, Transparenz sei ein Kernwert des Unternehmens, wies jedoch darauf hin, dass zukünftige Berichte Änderungen erfahren könnten.
Am 31. Juli enthüllte Ripple den Q2 2023 XRP Markets Report. Der Bericht zeigte, dass Ripples XRP-Bestände gestiegen waren, während das Gesamtvolumen XRP im Ledger-Escrow aufgrund der steigenden Nachfrage nach XRP zurückging.
Neben Garlinghouses Kritik sprach XRP-Anwalt John Deaton View post on X über die Nutzung der Berichte als Beweis im Rechtsstreit gegen das Unternehmen. Er wies darauf hin, dass Ripple diese Berichte freiwillig veröffentlicht, und kritisierte andere Unternehmen, die ihre Token-Verkäufe verbergen und Transaktionen absichtlich verschleiern.
Ripple bestätigte die bedeutende Entscheidung von Richter Torres am 13. Juli, in der XRP nicht als Wertpapier angesehen wurde. Das Unternehmen erläuterte jedoch, dass bestimmte Verkäufe unter schriftlichen Verträgen als Wertpapierverträge gelten können und unter die Wertpapierklassifikation fallen.
Um Missverständnisse zu vermeiden, betonte Ripple, dass XRP in einigen Kontexten zwar kein Wertpapier ist, es unter bestimmten Umständen jedoch doch so eingestuft werden kann. Das Urteil schützt fortgeschrittene Institutionen, aber nicht private Käufer.