Coinbase, OpenSea, Robinhood: SEC zieht immer mehr Anklagen zurück
Die SEC hat die Anklagen gegen den Broker Robinhood zurückgezogen.

Die SEC hat die Anklagen gegen den Broker Robinhood zurückgezogen. Diese Nachricht wurde heute, am 24. Februar 2025, bekanntgegeben. Zuvor wurden bereits die Anklagen gegen Coinbase und den NFT-Marktplatz OpenSea fallen gelassen.
Hiermit setzt die US-Börsenaufsicht SEC den Trend fort, Rechtsstreitigkeiten gegen Krypto-Unternehmen einzustellen. In der Branche gibt es Hoffnung, dass dies auch Ripple betrifft. Das wird zumindest vom Anwalt des Unternehmens angedeutet.
Der Rechtsstreit mit Ripple Labs, dem Unternehmen hinter XRP, begann 2020 und hat dem Unternehmen Hunderten von Millionen Dollar gekostet.
Der ehemalige SEC-Vorsitzende Gary Gensler trat an dem Tag zurück, an dem Donald Trump als neuer Präsident der USA vereidigt wurde. Gensler war in der Krypto-Szene aufgrund seines harten Vorgehens unbeliebt.
Derzeit leitet Mark Uyda die US-Aufsichtsbehörde als Interim-Chef. Unter der Leitung von Hester Pierce wurde bereits eine Krypto-Taskforce ins Leben gerufen, die eindeutigere Regeln für den Sektor festlegen soll.