Unternehmen zuversichtlich: Zulassung von ETFs Anfang Januar
Nach mehreren Sitzungen zwischen Bewerbern und der SEC rechnen Insider damit, dass alle Bitcoin-ETFs zu Beginn dieses Jahres genehmigt werden.

Nach mehreren Sitzungen zwischen Antragstellern und der SEC erwarten Insider, dass alle Bitcoin ETFs Anfang dieses Jahres genehmigt werden.
Vermögensverwalter in den USA erwarten fest, dass ihre spot Bitcoin ETF-Anträge Anfang Januar 2024 genehmigt werden, Fox Business berichtet.
Laut dem Bericht haben "Quellen in der Nähe der Unternehmen" gesagt, dass die US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) spätestens am 10. Januar ihr grünes Licht geben wird.
Fox Business Senior Korrespondent Charles Gasparino bestätigte auch, dass die Unternehmen Vertrauen in eine Zulassung "nach dem 8. Januar" haben.
Die angekündigte Frist wäre daher der letzte Tag, an dem der Antrag des Vermögensverwalters Ark Invest genehmigt werden würde, d. h. der 10. Januar.
In der Beitrag auf X ansehen zwischen den Unternehmen und der SEC. Als Folge davon haben sie weitere Überarbeitungen ihrer Anträge eingereicht.
Diese hatten offenbar Bezug auf die Verfahren zum Umtausch von ETF-Anteilen. Laut Gasparino drängte die SEC auf ein "Cash-Modell" statt eines "In-Kind-Modells" aufgrund von Bedenken zu möglichen Geldwäschepraktiken.
In einem Cash-Modell halten die Anbieter das Dollar-Äquivalent als Sicherheiten neben den gekauften Bitcoins. Das hat jedoch steuerliche Nachteile.
Die meisten Anbieter haben dieses Modell nun akzeptiert, erklärte Bloomberg-ETF-Analyst James Seyffart auf X. Sein Bericht zufolge liegt zwischen Genehmigung und dem Start der ETFs "ein bis zwei Tage" oder "Wochen".
Einige Anbieter beginnen ihre ETF-Produkte bereits zu bewerben. Vermögensverwalter Bitwise und Hashdex haben bislang insgesamt drei Werbeanzeigen veröffentlicht. Ein weiteres Zeichen dafür, dass die Zulassung der Bitcoin-ETFs nahe ist.