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Kryptolobbygruppe klagt US-Finanzministerium an

Kryptolobbygruppe Coin Center unternimmt jetzt rechtliche Schritte gegen das Verbot des Kryptomixers Tornado Cash.

Kryptolobbygruppe klagt US-Finanzministerium an

Coin Center geht nun juristisch gegen das Verbot des Kryptomixers Tornado Cash vor. Der Widerstand gegen die Sanktionen wird immer lauter.

Klage richtet sich an das Office of Foreign Asset Control (OFAC)

Die Kryptolobbygruppe Coin Center hat eine Klage gegen das US-Finanzministerium eingereicht wegen des Verbots des umstrittenen Kryptomixers Tornado Cash. Die Organisation gab dies in einer Pressemitteilung bekannt. Die Klage richtet sich spezifisch gegen das Office of Foreign Asset Control (OFAC), das im August ein de-facto Verbot des Kryptomixers Tornado Cash verhängt hatte. In ihrer Klage behauptet Coin Center, OFAC habe mit dem Verbot seine gesetzlichen Befugnisse überschritten und rechtswidrig sowie verfassungswidrig gehandelt.

Auch Coinbase klagt das US-Finanzministerium an

Kurz nachdem das Verbot bekannt wurde, kündigte die Lobbygruppe an, rechtliche Schritte gegen das OFAC-Verbot einzuleiten. In einem View post on X kündigte der Geschäftsführer von Coin Center an, die Sache notfalls vor dem Obersten Gerichtshof der USA zu bringen. Das Verbot von Tornado Cash löste eine Debatte in der Krypto-Szene über Meinungsfreiheit und Privatsphäre in der Branche aus. Einige sahen darin eine Willkür der Regulierer. Im Laufe dessen hat die US-Kryptobörse Coinbase zuletzt auch das US-Finanzministerium verklagt.


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