Dogecoin-Mitentwickler zwinkert: „Ich verkaufe Bitcoin erst bei 1 Milliarde“
Ein Dogecoin-Entwickler übertrifft die Bitcoin-Prognosen von Michael Saylor und sagt, er werde Bitcoin erst verkaufen, wenn der Wert 1 Milliarde Dollar (€940 Mio.) pro Coin beträgt.

Ein Dogecoin-Entwickler übertrifft die Bitcoin-Prognosen von Michael Saylor und sagt, sein Bitcoin erst zu verkaufen, wenn er 1 Milliarde Dollar (€940 Millionen) wert ist.
Die aktuelle Bitcoin-Bullrun und die vielen All-Time-Highs sorgen dafür, dass Krypto-Experten sich gegenseitig mit Prognosen über das weitere Höchstniveau übertreffen. Doch der Dogecoin-Erzeuger setzt die Messlatte.
Billy Markus, einer der beiden Dogecoin-Entwickler, schreibt in einem neuen Beitrag auf X: „Ich verkaufe Bitcoin erst, wenn er 1 Milliarde Dollar wert ist.“ Im Vergleich dazu wirken die prognostizierten 13 Millionen Dollar (€12,2 Millionen) pro Bitcoin von Michael Saylor bescheiden.
Der aktuelle Stand
Derzeit wird Bitcoin bei 92.100 Dollar (€86.600) gehandelt, ein Anstieg von 1,02 Prozent gegenüber gestern. Um den Wert von 1 Milliarde Dollar (€940 Mio.) zu erreichen, müsste der Bitcoin-Kurs etwa 11.000-mal steigen.
Doch ist Markus' Bemerkung nicht ernst gemeint, wie er mit seiner Ergänzung zeigt: „Ich habe 0,006 Bitcoin.“ Damit weist er humorvoll auf die oft übertriebenen Erwartungen vieler Krypto-Investoren hin.
Dogecoin bleibt leistungsstark
Dogecoin, die älteste Meme-Coin, machte kürzlich wieder Schlagzeilen. Anleger reichten eine Klage in Höhe von 258 Milliarden Dollar (€243 Milliarden) gegen Tesla-CEO Elon Musk ein. Sie beschuldigten ihn zuvor mehrfach der Kursmanipulation.
DOGE gehört in diesem Jahr zu den stärksten Performern am Kryptomarkt, noch vor Bitcoin und XRP. Während der Ripple-Token um 78 Prozent zulegte und Bitcoin um 108 Prozent, explodierte DOGE um erstaunliche 304 Prozent.
Dogecoin wird derzeit zu 0,37 Dollar (€0,35) gehandelt. Viele Meme-Coin-Fans hoffen, dass der Coin dieses Jahr noch Parität zum Dollar erreicht.