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Ethereum-Name-Service in PayPal und Venmo integriert

Schnell, einfach und sicher Vermögenswerte versenden.

Ethereum-Name-Service in PayPal und Venmo integriert

Schnell, einfach und sicher Vermögenswerte versenden. Das ist das Versprechen der Integration der Ethereum Name Service in PayPal und Venmo.

Es ist ein großer Schritt nach vorn für die weltweite Crypto-Adoption. PayPal und Venmo integrieren die Ethereum Name Service (ENS) in ihre Bezahl-Apps. Das wurde von Entwickler ENS Labs in einem Beitrag auf Beitrag auf X ansehen angekündigt.

Benutzer können jetzt Kryptowährungen versenden, indem sie den ENS-Namen des Zahlungsempfängers eingeben. Die App ordnet dann automatisch die richtige Adresse zu. Dadurch ist es nicht mehr nötig, die herkömmliche Kryptoadresse zu verwenden, wodurch Versand und Empfang von Krypto deutlich einfacher werden. In der Vergangenheit führten lange Kryptoadressen häufiger zu Verlusten. Außerdem führen beide Apps eine Art Kontaktliste ein, an die Kryptos am häufigsten gesendet wurden.

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Die Funktion ist derzeit nur in den Vereinigten Staaten verfügbar. PayPal und Venmo werden dort von knapp 270 Millionen Menschen genutzt. Ob und insbesondere wann die Funktion auch nach Europa kommt, ist noch ungewiss.

Die Integration führte kurzfristig zu einem Anstieg des ENS um etwas weniger als 5 Prozent. Zum Redaktionsschluss wird die Ethereum Name Service zu 17,06 US-Dollar gehandelt.


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