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Franklin Templeton will Ether-ETF

Die Nachfrage nach dem Ether-ETF wird immer lauter.

Franklin Templeton will Ether-ETF

Die Nachfrage nach dem Ether-ETF wird immer lauter. Franklin Templeton ist der nächste große Finanzkonzern, der seinen ETH-ETF beantragt.

Diese Woche hat die Investmentgesellschaft Franklin Templeton den ersten Schritt auf dem Weg zu einem Ether-ETF gemacht, nachfolgend anderer Vermögensverwalter, die in den letzten Wochen bereits eine Genehmigung bei der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC beantragt haben.

Franklin Templeton reichte die wichtige S-1-Anmeldungsunterlage für den "Franklin Ethereum ETF" ein und erläuterte, dass der Fonds grundsätzlich den Preis von Ether widerspiegeln sollte. Zuvor hatten Ark Invest und 21Shares sowie Grayscale Investments und BlackRock ähnliche Anträge für Ether-ETFs gestellt. Der Push für neue Ether-ETFs folgt auf die erfolgreiche Einführung von Bitcoin-ETFs. Diese werden als wichtiger Schritt angesehen, um die Investorenbasis für Bitcoin zu erweitern, die hauptsächlich institutionelle Anleger trifft, aber auch ältere und weniger technisch versierte Privatanleger. Anleger können dann indirekt ETH über einen normalen Broker kaufen.

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Das Unternehmen plant, einen Teil des Ether-Bestands des ETFs einzusetzen, um zusätzliche Einnahmen zu generieren. Dieser Ansatz veranschaulicht die sich entwickelnden Strategien, die Vermögensverwalter in Erwägung ziehen, um die Rendite ihrer Anleger zu erhöhen.

Vor etwa vier Wochen hatte Franklin, zusammen mit neun weiteren Emittenten, auch einen Bitcoin-Spot-ETF gestartet. Der Preis von Ether ist in der vergangenen Woche um mehr als 10 Prozent gestiegen.

Die SEC hat kürzlich ihre Entscheidungen zu Ether-ETF-Anträgen vertagt, und Experten gehen unterschiedlich damit um, wie wahrscheinlich eine Genehmigung ist. Während einige bereits von einer Genehmigung im Mai ausgehen, könnte SEC-Vorsitzender Gary Gensler dieses Mal seine Zustimmung verweigern.


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