Grayscale beantragt SEC-Genehmigung für drei Kryptofonds
Vermögensverwalter Grayscale hat drei neue Kryptofonds aufgelegt und hofft auf Genehmigung durch die US-Börsenaufsicht SEC.

Vermögensverwalter Grayscale hat drei neue Kryptofonds aufgelegt und hofft auf Genehmigung durch die US-Börsenaufsicht SEC. Die Parteien befinden sich noch in einem Rechtsstreit.
Vermögensverwalter Grayscale hat drei neue Kryptofonds (ETFs) gelaucht und zur Genehmigung bei der US-Securities and Exchange Commission (SEC) vorgelegt. Die neuen Fonds sind ein Ethereum Futures ETF, ein Global Bitcoin Composite ETF und ein Privacy ETF.
Das Unternehmen ankündigte am 9. Mai auch eine neue Sparte an. Genannt Grayscale Funds Trust, eine Trust, über die das Unternehmen viele seiner an der Börse gehandelten Finanzprodukte intern verwalten kann.
Solange die Registrierungserklärung für den Grayscale Funds Trust von der SEC genehmigt wird, ist keines der drei ETFs öffentlich zum Kauf erhältlich.
Grayscale und die SEC führen derzeit Rechtsstreitigkeiten. Die Behörde hatte die Umwandlung des Grayscale Bitcoin Trust (GBTC), der 17 Milliarden Dollar kostet, in ein Bitcoin-ETF-Produkt abgelehnt.
In der Folge hat Grayscale die SEC verklagt. Ein US-Gericht wird nun aufgefordert, die Entscheidung der Behörde zu überprüfen.
Die SEC hat bisher mehrere Bitcoin-Futures-ETFs genehmigt. Anträge auf ein Bitcoin-Spot-Investmentprodukt wurden bisher jedoch durch die Behörde konsequent abgelehnt.