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IOTA steigt um 35 Prozent – das sind die Gründe

Der Kurs von IOTA explodierte am 29. November.

IOTA steigt um 35 Prozent – das sind die Gründe

Der IOTA-Kurs explodierte am 29. November. Er stieg innerhalb von 24 Stunden um fast vierzig Prozent. Die Gründe: eine neue Partnerschaft: Das Berliner Krypto-Projekt wird offizieller Partner von Abu Dhabi Global Market. Es ist das Ziel, dass IOTA die erste "geregelte und vollständig kompatible Einheit" wird, die verantwortlich ist für den Aufbau eines Ökosystems digitaler Vermögenswerte.

Der Abu Dhabi Global Market ist eine Freihandelszone und internationales Finanzzentrum in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Stiftung hinter dem Projekt erläuterte dies in einer Pressemitteilung. Für die Vereinbarung erhält IOTA 100 Millionen Dollar über einen Zeitraum von vier Jahren. Die Freihandelszone wird dem Unternehmen das benötigte Budget geben, um das Wachstum von IOTA in der MENA-Region, Afrika und Asien zu beschleunigen. In den Vereinigten Arabischen Emiraten liegt der Fokus von IOTA stark auf Handel und Logistik, Handelsfinanzierung und institutionelle Investoren, so die Pressemitteilung.

IOTA hat eine schwere Zeit hinter sich. Der Kurs liegt immer noch 95 Prozent unter seinem Allzeithoch im Dezember 2017. Zuletzt konnte sich der Kurs im Oktober 2023 leicht erholen. In diesem Jahr wurden jedoch zwei große Entwicklungen angekündigt. Mit dem Shimmer-Update konnten Ethereum-Anwendungen einfach auf die Blockchain übertragen werden. Das Stardust-Update entfernte eine unbeliebte Funktion, den Controller. Außerdem rückt IOTA 2.0 in Sicht.

Was ist IOTA?

IOTA wurde 2015 gegründet, unter anderem von Dominik Schiener, einem Entwickler aus Südtirol. Das Projekt nutzt einen speziellen Konsens-Algorithmus, den Tangle. Er ist speziell für den Einsatz im Internet der Dinge (IoT) konzipiert. Die Plattform hat bereits Partnerschaften mit Unternehmen wie Dell, Jaguar, der Linux Foundation und vielen mehr.

Auch in Europa arbeiten Menschen daran, eine dezentrale Datenstruktur beim Aufbau zu unterstützen. Der European Blockchain Services Infrastructure-Wettbewerb erreichte 2022 die zweite Runde.


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