Ist Cardano (ADA) ein Wertpapier? Laut diesem Risikokapitalgeber nicht.
Da Cardano seinen ICO in Japan durchgeführt hat, darf die SEC Cardano nicht als Wertpapier klassifizieren.

Da Cardano seinen ICO (Initial Coin Offering) in Japan durchgeführt hat, kann die SEC Cardano nicht als Wertpapier klassifizieren. Laut dem Risikokapitalisten Dan Gambardello fällt Cardano damit nicht unter die Zuständigkeit der US-SEC.
In einem Tweet erklärt Gambardello, dass Cardanos ICO in Japan stattgefunden hat. ADA kann somit nicht als Wertpapier gelten, das dem US-Recht unterliegt.
Sein zweites Argument bezieht sich auf eine Klage, die die SEC im November gewonnen hat. "Ein Richter urteilte kürzlich im LBRY-Fall, dass der sekundäre Verkauf von LBC-Token kein Wertpapier war. Dies schafft einen wichtigen Präzedenzfall für ADA", so Gambardello.
Der Unternehmer erhält viele positive Nachrichten von seinen Followern, aber einige Investoren sind von den jüngsten Schritten alarmiert. Laut der SEC sollten "alle Kryptowährungen als Wertpapiere klassifiziert werden". Mit dieser Haltung setzt die US-Börsenaufsicht (SEC) auch das Ripple-Fall fort. Seit Dezember 2020 gibt es in dem Fall, der für den Kryptomarkt entscheidend ist, noch keine Einigung.
Ripple-CEO Brad Garlinghouse hofft auf eine Entscheidung im Juni 2023, jedoch nur mit der Zusage, dass XRP nicht als Wertpapier reguliert wird. Es bleibt abzuwarten, ob die SEC danach Cardano ins Visier nimmt.
Während der eigene Stablecoin gerade gestartet wurde, wird ADA zu 0,4 US-Dollar gehandelt mit einem Kursanstieg von fast 6 Prozent. den eigenen Stablecoin gerade gestartet.