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Ist der Bitcoin-Ordinals-Hype vorbei?

Nachdem die Bitcoin-Blockchain im Frühling ihre Kapazitätsgrenze erreicht hat, liegen die Gebühren schon eine Weile auf einem normalen Niveau.

Ist der Bitcoin-Ordinals-Hype vorbei?

Nachdem die Bitcoin-Blockchain im Frühling ihre Kapazitätsgrenze erreicht hat, liegen die Gebühren schon eine Weile auf einem normalen Niveau. Ist der Ordinals-Hype vorbei?

Der Hype um Bitcoin-Ordinals, auch Bitcoin-NFTs genannt, scheint vorüber zu sein. Aus Daten von Dune Analytics geht hervor, dass Benutzer immer weniger Daten auf der Blockchain 'schreiben'. Gestern, am 15. August, gab es zum Beispiel nur 353 Bilder. Zum Vergleich: In der Peak-Phase Mitte Mai gab es manchmal bis zu 5.000 registrierte Bilder pro Tag.

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Dies senkt die Nutzungskosten des Bitcoin-Netzwerks wieder auf ein normales Niveau. Anstelle von 257 BTC pro Tag am Höchststand zahlen Ordinals-Benutzer jetzt nur noch etwa 3 Bitcoin an Gebühren.

Noch dieses Jahr sorgte der Entwickler Casey Rodarmor mit dem das Ordinals-Protokoll für Schlagzeilen. Mit dem Protokoll können Datensätze wie Bilder oder sogar kleine Anwendungen in die Blockchain geschrieben werden. Bald erreichten die Blöcke ihre Kapazitätsgrenze – und die Kosten stiegen exponentiell.


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