JPMorgan: Bitcoin kommt im August zu einem bullischen Comeback
Die Bank JPMorgan verbreitet in einem neuen Bericht optimistische Erwartungen: Ab August sollten die Verkäufe stoppen und Bitcoin wieder steigen.

Die Bank JPMorgan verbreitet in einem neuen Bericht optimistische Erwartungen: Ab August sollen die Verkäufe stoppen und Bitcoin wieder steigen.
In den letzten Wochen ging es bergab am Kryptomarkt: Bitcoin verlor etwa 15 Prozent in den letzten 30 Tagen, Ethereum fiel um zwölf Prozent und Solana um zehn Prozent. Laut der amerikanischen Bank JPMorgan naht ab August jedoch das Ende der schlechten Nachrichten.
Der Grund dafür ist die Einstellung der Liquidationen durch Mt. Gox und die Staatsanwaltschaft in Sachsen, so JPMorgan in einem Bericht. In Sachsen sollten die Verkäufe bald enden. Laut Daten von Arkham liegen dort noch nur 6.800 der ursprünglichen 50.000 BTC auf der betreffenden Wallet.
Außerdem prognostiziert die Bank einen Aufwärtstrend für Bitcoin und andere Kryptowährungen. Der Bericht nennt keine konkreten Kursziele. Laut Arsen, dem Gründer des Bitcoin-Newsletters Bitcoin Therapy, könnte die Kryptowährung in der aktuellen Phase bis zu 330.000 Dollar steigen.
Basierend auf einer Analyse der letzten Bullenzyklen erwartet Arsen ein Wachstum von rund 450 Prozent in der aktuellen Marktphase.