JPMorgan-CEO: Bitcoin ist ein dezentrales Ponzi-Schema
JPMorgan-CEO Jamie Dimon lässt kein gutes Wort mehr über Bitcoin und Co. fallen.

JPMorgan-CEO Jamie Dimon findet kein gutes Wort mehr für Bitcoin und Co. Trotzdem gibt der Hausbankier gemischte Signale aus.
JPMorgan-CEO Jamie Dimon hat gestern, am 22. September, während einer Anhörung des US-Kongresses gegen Kryptowährungen Stellung bezogen. Das zeigt ein Bericht des Nachrichtenmediums Bloomberg. „Ich bin ein großer Skeptiker von Krypto-Tokens, die man Währungen nennt, wie Bitcoin“, sagte der Hausbankier, der diesen als „gedecentralisierte Ponzi-Systeme“ bezeichnete. Auffällig ist, dass die Bank bereits seit Jahren einen eigenen Bitcoin-Fonds hat.
Dimon fährt fort: „Die Vorstellung, dass es gut für jemanden ist, ist unglaublich.“ Dimons Kurs bei Kryptowährungen ist jedoch nicht eindeutig: Als größte US-Bank hat JPMorgan bereits eine eigene Stablecoin eingeführt. Eher dieses Jahr war JPMorgan sogar die erste Bank, die eine Lounge in der Metaverse eröffnete.