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Richter verlangt, dass Celsius seine Kunden auszahlt

Nach einer gerichtlichen Anordnung muss Celsius Kryptowährungen an seine Kunden auszahlen.

Richter verlangt, dass Celsius seine Kunden auszahlt

Nach einem gerichtlichen Beschluss muss Celsius Kryptowährungen an seine Kunden auszahlen. Dies gilt jedoch nicht für Nutzer des Earn-Programms.

Der amerikanische Insolvenzrichter Martin Glenn hat Celsius Network LLC angewiesen, alle Kryptowährungen an seine Kunden zurückzugeben. Das meldet Bloomberg. Laut dem verkündeten Beschluss sollen etwa 44 Millionen Dollar freigegeben werden.

Noch nicht klar, wann das Geld überwiesen wird

Berater von Celsius und verschiedene Beteiligte kamen zu dem Schluss, dass die Coins, die ausschließlich auf sog. Verwahrungskonten lagen, den Nutzern gehörten und nicht dem zahlungsunfähigen Unternehmen, so die Erklärung. "Ich möchte, dass dieser Fall fortgeführt wird. Ich möchte, dass Gläubiger so schnell wie möglich so viel wie möglich zurückbekommen," sagte Richter Glenn. Er fügte hinzu, dass der Beschluss nicht für Kunden des Earn-Programms gilt. Über die juristische Abwicklung von Coins auf verzinslichen Konten muss noch eine Entscheidung getroffen werden.

Wann Kunden mit einer Auszahlung rechnen können, ist bisher unklar. Im Sommer hatte der Crypto-Auszahlungsdienst Insolvenz angekündigt. Zu diesem Zeitpunkt standen etwa 167 Millionen Dollar zur Verfügung.


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