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Marktupdate: Crypto bleibt im Korrekturmodus

Ein Ende der Turbulenzen am Kryptomarkt scheint vorerst nicht in Sicht.

Marktupdate: Crypto bleibt im Korrekturmodus

Ein Ende der Turbulenzen am Kryptomarkt scheint vorerst nicht in Sicht. Die gesamte Marktkapitalisierung ist erneut um 0,5% gesunken. Dennoch gelingt es einigen Kryptowährungen, Teile ihrer Verluste wettzumachen.

Bitcoin zeigt Erholung, bleibt aber im Wochenvergleich niedriger Bitcoin gehört zu den Gewinnern des Tages. Die älteste Kryptowährung ist um 2% gestiegen und notiert derzeit bei 83.000 USD. Dennoch liegt der Wert nach wie vor 10% unter dem Niveau von vor einer Woche.

Ethereum hingegen hat in den letzten 24 Stunden 1,2% verloren und steht bei 1.870 USD. Im Wochenvergleich hat die zweitgrößte Kryptowährung fast 20% verloren.

Gemischte Signale bei Altcoins Bei anderen großen Coins sind leichte Kursanstiege zu beobachten. XRP, BNB, Solana, Dogecoin und Tron verzeichnen allesamt kleine Gewinne. Cardano und Ethereum sind derzeit die einzigen zwei Kryptowährungen in den Top-10, die etwas im Minus liegen.

Unter den 100 größten Kryptowährungen stachen Pi Network (+12%), Pepe (+12%) und Celestia (+10%) als größte Gewinner heraus. Die größten Verlierer sind Hyperliquid (-7%), Bittensor (-5%) und Flare (-4%).

Handelsvolumen sinkt weiter: Warnsignal für den Markt? Eine echte Trendwende scheint jedoch noch nicht in Sicht. Das Handelsvolumen am Kryptomarkt ist seit den Höchstständen im Februar um mehr als 60% gesunken.

Datendienst Santiment View post on X bezeichnet dies als eine besorgniserregende Entwicklung und schreibt auf X: "Nach weiteren Rückgängen der Marktkapitalisierung in den letzten zwei Wochen deuten die Handelsaktivitäten auf eine Mischung aus Ermüdung, Verzweiflung und Kapitulation hin."

Ferner stellt Santiment fest, dass die abnehmende Handelsaktivität auf eine wachsende Unsicherheit unter Investoren hindeutet: "Immer weniger Trader glauben, dass Käufe auf dem aktuellen Niveau rentabel sein werden."

Laut dem Analysten könnte die Kombination aus sinkendem Handelsvolumen und begrenzten Kursbewegungen ein frühes Warnsignal für eine abnehmende Marktdynamik sein. Ob der Kryptomarkt sich hier kurzfristig erholt, bleibt abzuwarten.


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