Peter Schiff: "Die Bitcoin-Party ist vorbei"
Er kann es einfach nicht loslassen – der Anleger und Goldanhänger Peter Schiff nutzt erneut die jüngste Bitcoin-Korrektur, um gegen BTC auszuholen.
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Er kann es einfach nicht loslassen – der Anleger und Goldanhänger Peter Schiff nutzt erneut die jüngste Bitcoin-Korrektur, um gegen BTC auszuholen. "Mach die Lichter aus Hodler, das Fest ist vorbei," schreibt er in einen View post on X.
View post on X MicroStrategy ist bereits von Preismanipulationen von BTC betroffen, und er wies darauf hin, dass das Unternehmen von Michael Saylor Milliardenverluste erleiden würde, wenn Bitcoin wieder auf USD 20.000 fällt.
Der Preis der Kryptowährung ist in den letzten 24 Stunden um ca. 1,34 Prozent gefallen. Bitcoin wird derzeit bei 57.550 USD gehandelt. Im Vergleich zur Vorwoche fiel BTC um 10,47 Prozent. Für einige Krypto-Experten kommt der Bitcoin-Dip nicht überraschend. BitMEX-Mitbegründer Arthur Hayes warnte Anlegern vor einem Monat zu Recht, dass der Kryptopreis-Trend vor und nach der Halving negativ sein könnte.
"Trotz aller Hype um Bitcoin-ETFs steckt Bitcoin eindeutig im Bärenmarkt," sagt Peter Schiff. "Es ist 23 Prozent gefallen in US-Dollar, aber 33 Prozent in Gold, wobei ein Bitcoin nun weniger als 25 Unzen wert ist." Ein Blick auf ein Monatsdiagramm unterstützt sein Argument: während Bitcoin gegenüber dem US-Dollar 17,2 Prozent verloren hat, gewann Gold 2,9 Prozent. Hat er endlich Recht bekommen?
Eine Langzeitvergleich der beiden Wertpapiere zeigt ein anderes Ergebnis. Das letzte Mal, dass man eine komplette Bitcoin mit einer Unze Gold kaufen konnte, war im April 2017. Seitdem ist BTC auch teurer geworden, gemessen am Goldwert. Wenn Peter Schiff darauf hinweist, dass trotz der jüngsten BTC-Korrektur nun deutlich 25 Unzen Gold benötigt werden, um nur einen Bitcoin zu kaufen, liefert er indirekt ein starkes Pro-BTC-Argument für Langfristanleger.