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Ripple-CEO haut gegen SEC und Medien aus

Während der XRP-Kurs fällt, richtet Ripple-CEO Brad Garlinghouse erneut seine Pfeile auf SEC-Vorsitzenden Gary Gensler und äußert er scharfe Kritik an den Medien.

Ripple-CEO haut gegen SEC und Medien aus

Während der XRP-Kurs fällt, richtet der Ripple-CEO Brad Garlinghouse erneut seine Pfeile auf SEC-Vorsitzenden Gary Gensler und äußert er scharfe Kritik an den Medien.

Brad Garlinghouse ist dafür bekannt, harte Worte zu finden. In einem Interview in der CBS-Sendung "60 Minutes" enthüllte der Ripple-CEO, dass sein Unternehmen mehr als 150 Millionen Dollar für Rechtskosten im Kampf gegen die SEC ausgegeben hat.

Mit diesem Geld verteidigte Ripple Labs juristisch ihre Position, dass der native XRP-Token kein "nicht registriertes Wertpapier" ist. Sowohl die SEC als auch Ripple sind nach dem letzten Urteil in Berufung gegangen.

Laut Garlinghouse ist der Hauptschuldige an diesem vierjährigen Rechtsstreit der scheidende SEC-Vorsitzende Gary Gensler. Er nennt dessen Politik einen "Krieg gegen Krypto" und behauptet, dass der pro-Krypto-Super-PAC mit dem Namen Fairshake eine Verteidigungsreaktion war.

Fairshake vertrat die Interessen der Kryptobranche während der US-Wahlen. Die Lobbygruppe sammelte stolze 204 Millionen Dollar an Spenden, von denen fast die Hälfte von großen Krypto-Firmen wie Ripple und Coinbase stammte.

Obwohl Ripple-Mitgründer Chris Larsen die Demokratin Kamala Harris finanziell unterstützt hat und Fairshake pro-crypto-Politiker beider Parteien geholfen hat, hat Brad Garlinghouse nur lobende Worte für den kommenden 47. Präsidenten der USA.

“Ich denke, es ist offensichtlich, dass Donald Trump Krypto unterstützt hat und dass Krypto Donald Trump unterstützt hat,” sagte der Ripple-CEO als Antwort darauf, warum Trump seine Haltung zu Krypto geändert hat.

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Außerdem kritisierte er die Berichterstattung von "60 Minutes". Laut ihm ließ CBS wichtige Informationen aus, zum Beispiel Aussagen zugunsten von Ripple Labs. Stattdessen ließen sie eine ehemalige SEC-Beamtin/Beamten seine Behauptung wiederholen, dass "XRP möglicherweise ein Wertpapier ist."


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