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SEC geht in Berufung gegen Ripple-Urteil

Die SEC hat eine Berufung im Ripple-Fall angekündigt.

SEC geht in Berufung gegen Ripple-Urteil

Die SEC hat eine Berufung gegen Ripple-Fall angekündigt. Die Aufsichtsbehörde für Börsen will das Urteil überprüfen lassen, nach dem der Verkauf von XRP nur teilweise unter Wertpapierhandel fällt.

"Specifically" übersetzen wir sinngetreu ins Deutsche; hier angepasst: "Speziell will die SEC die Entscheidung des Gerichts bestätigen lassen, dass die 'programmatischen' Angebote und Verkäufe der Angeklagten an XRP-Käufer über Krypto-Asset-Handelsplattformen und Ripples 'andere Verteilungen' im Tausch gegen Arbeit und Dienstleistungen kein Angebot oder Verkauf von vertretungswerten Wertpapieren darstellten".

Die SEC verweist auch auf einen Rechtsstreit gegen Terraform Labs. Das Gericht soll behauptet haben, dass Kryptowährungen, die an Börsen gehandelt werden, Wertpapiere vertreten können.

"Eine zeitnahe Neubewertung durch das Berufungsgericht ist gerechtfertigt, insbesondere angesichts der Vielzahl von Fällen, die derzeit anhängig sind und durch das Urteil des Berufungsgerichts zu diesen Fragen beeinflusst werden könnten", so die SEC.

Im Juli konnte Ripple eine teilweise Niederlage gegen die SEC erringen. Das Urteil bewertete nur bestimmte XRP-Verkäufe als Wertpapiertransaktionen. Verkäufe an Kleinanleger wurden daher nicht mitgerechnet.


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