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SEC erwägt Schritte gegen Paxos, den Aussteller von BUSD

Nach dem Schlag gegen die Kryptobörse Kraken richtet sich die US-Börsenaufsicht jetzt gegen den Stablecoin-Betreiber Paxos und Binances BUSD-Token.

SEC erwägt Schritte gegen Paxos, den Aussteller von BUSD

Nach dem Schlag gegen die Kryptobörse Kraken richtet sich die US-Börsenaufsicht jetzt gegen den Stablecoin-Betreiber Paxos und Binances BUSD-Token.

Laut Berichten der Wall Street Journal bereitet die US-Börsenaufsicht derzeit eine Klage gegen den Stablecoin-Betreiber Paxos vor. Sie werden beschuldigt, ein unregistriertes Wertpapier angeboten zu haben, indem der Binance-Stablecoin BUSD notiert wurde.

Nach anonymen Berichten soll Paxos bereits ein Schreiben von der Aufsichtsbehörde erhalten haben, in dem zu möglichen Durchsetzungsmaßnahmen gedroht wurde.

Unterdessen erklärte Binance in einer Stellungnahme, dass man die Lage beobachte und betonte, dass Paxos für die Emission und den Betrieb des Stablecoins verantwortlich sei.

Neben Binances offizieller Stablecoin betreibt das Unternehmen auch andere Tokenprodukte, darunter Paxos Gold, das an den Goldpreis gebunden ist.

Die mögliche SEC-Maßnahme gegen den Stablecoin-Betreiber verstärkt ihren jüngsten harten regulatorischen Stil gegenüber Kryptowährungen.

Letzte Woche sanktionierte die Behörde die Krypto-Börse Kraken für angebliche Verstöße gegen Börsenrecht. Laut der SEC bot Kraken über sein Einsatzprogramm nicht registrierte Wertpapiere an.


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