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SEC lässt Anklagen gegen Ripple-Führungskräfte fallen

Die SEC lässt ihre Anklagen gegen die Führungskräfte von Ripple Labs fallen.

SEC lässt Anklagen gegen Ripple-Führungskräfte fallen

Die SEC lässt ihre Anklagen gegen die Führungskräfte von Ripple Labs fallen. Die wichtigsten Verfahren rund um XRP gehen jedoch weiter.

Ripple erzielt wieder einen teilweisen Sieg in seinem Rechtsstreit mit der Securities and Exchange Commission (SEC). Laut Gerichtsunterlagen hat die amerikanische Securities and Exchange Commission ihre Anklagen gegen das Managementteam um Brad Garlinghouse und Chris Larsen fallen lassen.

Die SEC rechnete die beiden Führungskräfte zuvor den Mitangeklagten für angebliche Verstöße gegen das US-Wertpapiergesetz zu. Die Klage würde nächsten Jahres beginnen. Das wird nun nicht geschehen. Garlinghouse und Larsen können für diese angeblichen Verstöße nicht erneut verurteilt werden.

Stattdessen möchte die Aufsicht sich vollständig auf den Prozess gegen Ripple Labs konzentrieren. Im Juli erlitt die SEC eine bittere Niederlage.

Der Hauptprozess ist für April 2024 anberaumt.

Unterdessen reagiert der Kryptomarkt positiv auf die Nachricht. XRP, die eigene Kryptowährung des Ripple-Netzwerks, stieg in den letzten 24 Stunden um etwa 6 Prozent.


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