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SEC reicht Anklage gegen Coinbase ein

Die SEC verklagt Coinbase. Die Kryptobörse aus den USA soll ein Unternehmen ohne Lizenz betreiben und Investoren dadurch in Gefahr bringen.

SEC reicht Anklage gegen Coinbase ein

Die SEC verklagt Coinbase. Die Kryptobörse aus den USA soll ein Unternehmen ohne Lizenz betreiben und Investoren dadurch in Gefahr bringen.

Die Klage gegen Binance ist noch keine 24 Stunden alt, und die US-Aufsichtsbehörde für Wertpapiere richtet nun direkt gegen den nächsten Cryptogiganten: Coinbase.

Laut einer Pressemitteilung erhebt die Behörde Klage gegen das Kryptoplattform in New York. Nach Angaben der SEC ist Coinbase eine Wertpapierbörse, ein Makler und Clearinghaus ohne Lizenz. Das in San Francisco ansässige Unternehmen hat auch versäumt, sein Staking-Programm zu registrieren.

Letztlich hatte die Kryptobörse damit den Schutz der Investoren wesentlich gefährdet, fügen sie hinzu.

Es ist ein neuer Höhepunkt in einem Streit, der seit Monaten durch die US-Kryptolandschaft tobt. Im März veröffentlichte die SEC einen Wells Notice gegen Coinbase. Ende April drehte Coinbase die Rollen um und forderte in seinem eigenen Rechtsstreit Klarheit darüber, welche digitalen Assets laut der SEC Wertpapiere sind.


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