Die SEC verklagt Hex-Gründer Richard Heart
Ein Sportwagen und ein 555-Karat-Diamant sollen Hex- und Pulsechain-Gründer Richard Heart mit dem Geld seiner Investoren gekauft worden sein.

Ein Sportwagen und ein 555-Karat-Diamant sollen Hex- und Pulsechain-Gründer Richard Heart mit dem Geld seiner Investoren gekauft worden sein. Nachdem die SEC die Beschuldigungen erhoben hatte, sackte der Kurs der Tokens ab.
Die US-Börsenaufsicht SEC hat Hex-Gründer Richard Heart und seine Projekte Hex, Pulsechain und PulseX verklagt. Das steht im offiziellen Pressemitteilung der SEC. Laut der Erklärung hat Heart mehr als eine Milliarde US-Dollar mit drei unregistrierten Wertpapieremissionen eingenommen. Zudem habe der umstrittene Crypto-Unternehmer seine Investoren betrogen, so die Anklage der SEC.
"Heart bat Investoren darum, Krypto-Wertpapiere zu kaufen, die er nicht registriert hatte," heißt es weiter.
Luxuxgüter
Mit dem Geld der Investoren soll Heart laut Berichten Luxusgüter gekauft haben, "darunter Sportwagen, Uhren und ein 555-Karat schwarzer Diamant, angeblich der größte schwarze Diamant der Welt." Die SEC behauptet auch, dass Heart und Pulsechain gegen die antifraud provisions des Bundeswertpapiergesetzes verstoßen haben. Über den Hex-Gründer kursieren weitere Berichte über Betrug und unfaire Deals. Diese Geschichten handeln oft von Spam-E-Mails, wodurch Heart den Ruf des "Spam-Königs" erlangt hat.
Der Hex-Token (HEX) wird zum Zeitpunkt des Schreibens bei US$ 0,0058 gehandelt und ist in den letzten 24 Stunden um satte 30 Prozent gefallen. Der Pulsechain-Token (PLS) ist ebenfalls um fast 40 Prozent eingebrochen.
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