Chainlink-Staking-Pool erreicht nach drei Tagen sein Limit
Seit dem 6. Dezember können Kunden Tokens bei Chainlink einsetzen.

Seit dem 6. Dezember können Kunden Tokens bei Chainlink einsetzen. Nach drei Tagen war das Kapazitätslimit des Liquiditätspools erreicht.
Letzten Dienstag kündigte Chainlink an, dass Early Access für Chainlink Staking auf dem Ethereum-Mainnet verfügbar ist. Um Rendite zu erzielen, können Kunden Tokens in einen Liquiditätspool einzahlen. Früher war der Pool nur für Knotenbetreiber und Langzeitinvestoren zugänglich. Der allgemeine Zugang erfolgte gestern, am 8. Dezember.
Grenze erreicht
Die Größe des Liquiditätspools ist auf 22,5 Millionen Chainlink-Tokens (LINK) begrenzt. Derzeit entspricht das ungefähr 160 Millionen US-Dollar. Gestern, am 9. Dezember, wurde die Grenze erreicht. Durch Staking können Anleger ihre Münzen einzahlen, die dann für eine bestimmte Zeit gesperrt werden. Dafür erhalten sie Prozentsätze für das Bereitstellen von Liquidität. Das Unternehmen setzt die Lock-up-Periode der eingesetzten LINK auf Beitrag auf X anzeigen und bewirbt sich mit einer Rendite von 4,75 Prozent.
Siehe auch: Chainlink will Transparenz im Kryptosektor schaffen