Taiwanesische Beamte müssen Krypto-Investitionen offenlegen
Taiwan führt einen strengen Kampf gegen Geldwäsche.

Taiwan führt einen strengen Kampf gegen Geldwäsche. Nun will das Justizministerium Beamte dazu zwingen, ihre Krypto-Investitionen offenzulegen.
Das Justizministerium will taiwanesische Beamte dazu verpflichten, ihre Investitionen, einschließlich Krypto-Investitionen, offenzulegen. Dies steht in einer offiziellen Pressemitteilung.
Laut der Pressemitteilung müssen Beamte Investitionen im Wert von mehr als einer Million Neuen Taiwan-Dollar (ungefähr 32.900 US-Dollar) angeben. Beamte müssten dann auch ihre Krypto-Beteiligungen offenlegen.
Für den Sektor gelten seit Juli 2021 strenge Regeln zur Geldwäschebekämpfung und Terrorismusfinanzierung. Insgesamt bleibt der Sektor jedoch weitgehend unreguliert.
Auch hier ziehen Aufsichtsbehörden die Zügel straffer an. So wurden Crypto-Käufe per Kreditkarte im Juli letzten Jahres in Taiwan verboten.