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Behörde sperrt 12.000 Krypto-Accounts in sozialen Medien

Die Cyberspace-Verwaltungsbehörde Chinas (CAC) will gegen Betrug und Spekulation in der Kryptowelt vorgehen.

Behörde sperrt 12.000 Krypto-Accounts in sozialen Medien

Die Cyberspace-Verwaltungsbehörde Chinas (CAC) will gegen Betrug und Spekulation in der Kryptowelt vorgehen. Daher wurden Tausende von Social-Media-Konten gesperrt.

Im Namen des Zentralkomitees (CC) der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) hat die Cyberspace-Verwaltungsbehörde Chinas (CAC) allein in diesem Jahr bereits 12.000 kryptowährungsbezogene Social-Media-Konten gesperrt. Das geht aus einer Erklärung der Behörde hervor. Laut CAC hätten die Konten falsche Renditeversprechen beworben. Außerdem waren manche von ihnen auch an illegalen Aktivitäten beteiligt.

In der Pressemitteilung ruft die Cyberspace-Verwaltungsbehörde Social-Media-Plattformen weiterhin dazu auf, Maßnahmen gegen Inhalte zu ergreifen, in denen Werbung für Spekulationen mit Kryptowährungen gemacht wird. Zudem wird zu mehr "Anstrengungen zur Prüfung und Korrektur von Informationsinhalten und Konten durch Plattformbetreiber" aufgerufen.

Die sozialen Netzwerke Weibo und Baidu haben dieser Forderung bereits entsprochen und die Konten gesperrt. Sie entfernten auch 51.000 Beiträge, die Aussagen wie "Verdiene leicht Geld, indem du in Bitcoin investierst" enthielten. Die CAC will noch härter vorgehen und sprach von der Schließung weiterer Crypto-Marketing-Websites.

Die Maßnahmen zielen darauf ab, Nutzer vor Betrug zu schützen. China führt weiterhin eine Anti-Krypto-Politik. Im vergangenen Jahr verbot die Regierung Bitcoin-Mining im Land.


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