Cardano-Gründer sieht Bitcoin 2025 bei 250.000 Dollar
Wenn es nach Charles Hoskinson geht, steigt Bitcoin Ende dieses Jahres auf 250.000 Dollar.

Wenn es an Charles Hoskinson liegt, steigt Bitcoin Ende dieses Jahres auf 250.000 Dollar. Das erklärte der Gründer von Cardano in einem Beitrag auf X ansehen mit CNBC.
Die Gründe dafür liegen unter anderem in der möglichen Einführung von Stablecoins durch Technologieunternehmen wie Microsoft oder Apple. Laut Hoskinson setzt die USA voll auf Stablecoins. Präsident Donald Trump hat das Thema zur Priorität erklärt.
Noch mehr: Die Steigerung des Bitcoin-Kurses wird laut Hoskinson auch durch die Geldpolitik vorangetrieben. Konkret sagt er: “Die Märkte werden sich etwas stabilisieren und sich an die neue Normalität gewöhnen. Danach wird die Fed die Zinsen senken und es wird schnell, günstiges Geld verfügbar, das in Richtung Kryptowährungen fließen wird.”
Die sinkende Inflation "gibt der US-Notenbank etwas Spielraum, bald die Zinsen anzupassen", so BTC-ECHO-Marktexperte Stefan Lübeck. Am 6. und 7. Mai hält die US-Notenbank unter der Leitung von Jerome Powell die nächste Sitzung über das Zinspolitik – und eine mögliche Senkung.
Derzeit steht Bitcoin bei 79.000 Dollar und ist in den vergangenen 24 Stunden um 2,5 Prozent gefallen. Die Marktkapitalisierung liegt bei 1,57 Billionen Dollar. Was der BTC-Kurs jetzt möglicherweise bewegt, liest du in dieser Analyse: Ist der aktuelle Kursanstieg nachhaltig?
Die von Hoskinson entwickelte Kryptowährung verliert inzwischen weiter an Wert. Mit einem Kursrückgang von fast 17 Prozent steht ADA diesen Monat deutlich im Minus. Im Vergleich zum Rekordniveau von 2021 liegt der Kurs jetzt noch 81 Prozent niedriger.
Dennoch bleibt Hoskinson überzeugt, dass Cardano Bitcoin und Ethereum letztlich einholen wird – innerhalb von zehn bis zwanzig Jahren.