Gericht entscheidet zugunsten der SEC
Eine neue Wendung im Rechtsstreit zwischen Coinbase und der SEC.

Eine neue Wendung im Rechtsstreit zwischen Coinbase und der SEC. Ein Gericht hat nun zu Gunsten der Behörde entschieden. Der Fall wird vor Gericht kommen.
Der Rechtsstreit zwischen der SEC und Coinbase geht in die nächste Runde.
Aussenden Sommer spiente die amerikanische Securities and Exchange Commission eine Klage gegen die Börse.
Dabei ging es hauptsächlich um das Geschäftsmodell des Unternehmens. Die SEC beschuldigt Coinbase davon, als Wertpapierbörse ohne Lizenz, Makler und Clearingstelle zu agieren und damit Investoren zu gefährden.
Coinbase hatte selbst darauf gedrängt, die Klage abzuwenden - ohne Erfolg.
Das Gericht hat der SEC nun teilweise stattgegeben und den Antrag von Coinbase abgewiesen.
"Die Gericht erkennt, dass die Behauptungen der SEC, Coinbase sei eine nicht registrierte Handelsplattform für Wertpapiere, ausreichend plausibel sind," laut dem Urteil.
Das Staking-Programm der Börse war der Hauptgrund für das Urteil des Gerichts, fuhr es fort.
Andererseits urteilte das Gericht, dass die Coinbase Wallet keine unautorisierte Nutzung eines Wertpapiermaklers war.
Der Rechtsstreit wird am 19. April fortgeführt.
Nach der Ankündigung des Urteils fiel der Aktienkurs des Krypto-Unternehmens. Die Aktie notiert derzeit 5,2 Prozent niedriger.