Cristiano Ronaldo wegen Zusammenarbeit mit Binance angeklagt
Der Weltstar machte Werbung für die umstrittene Kryptobörse Binance.

Der Weltstar machte Werbung für die umstrittene Kryptobörse Binance. Jetzt gibt es eine Sammelklage gegen Cristiano.
Der Fußballstar half dem Unternehmen, "unregistrierte Wertpapiere" auf den Markt zu bringen, so die Anklage. Cristiano Ronaldo hatte seit Mitte 2022 eine Werbevereinbarung mit dem Unternehmen, darunter seine eigenen NFT-Sammlungen.
Binance befindet sich derzeit in Amerika stark unter Feuer. Die größte Kryptobörse muss nach einer Vereinbarung mit dem Justizministerium eine Geldstrafe von 4,3 Milliarden Dollar zahlen. Gründer Changpeng Zhao musste zurücktreten und muss möglicherweise ins Gefängnis. Seine Strafe läuft bis Februar 2024. Die SEC führt weiterhin eine Klage gegen die Börse wegen Betrugs unter anderem. Es scheint, dass die Börse jahrelang nicht nach den Regeln gespielt hat und nun dafür bezahlen muss.