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Do Kwon: Auslieferung in die USA ist "unmöglich".

Die US-Securities and Exchange Commission (SEC) fordert die Auslieferung des ehemaligen Terra-Chefs.

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Die US-Securities and Exchange Commission (SEC) fordert die Auslieferung des ehemaligen Terra-Chefs. Kwons Anwälte versuchen, dies zu verhindern. Do Kwon sitzt weiterhin in Montenegro.

Kwons Anwälte legten einen Antrag vor dem Bundesgericht ein, um die von der SEC geforderte Auslieferung abzuwenden. In einer Anklage am 27. September sagte Kwons juristisches Team, dass der Antrag der SEC, ihn vor dem 13. Oktober in den USA zu vernehmen, "unmöglich" sei.

Die Anwälte betonten, dass er in Montenegro festgehalten wird und "kein geplanter Termin für seine Freilassung oder Auslieferung" existiert. Kwon weigert sich auch, eine schriftliche Aussage zu den Fragen der SEC abzugeben. Dies würde sein Recht auf ein faires Verfahren in den USA verletzen.

Übrigens weigert sich Kwon nicht direkt um eine eidesstattliche Erklärung, erklärte sein Anwalt. Dies müsste jedoch in Montenegro geschehen, wo er derzeit auf freiem Bein auf Kaution ist. Nach dem Zusammenbruch des Terra-Stablecoin-Imperiums tauchte Kwon unter. Die SEC beschuldigt ihn des Betrugs und der Verstöße gegen das Kapitalmarktgesetz.


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