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Niederländische Zentralbank fordert Millionen von Coinbase

Die Niederländische Zentralbank (DNB) hat Coinbase eine Geldstrafe verhängt, meldet Reuters.

Niederländische Zentralbank fordert Millionen von Coinbase

Die Niederländische Zentralbank (DNB) hat Coinbase eine Geldstrafe verhängt, meldet Reuters.

Laut dem Bericht muss Coinbase etwa €3,3 Millionen Strafe zahlen, weil es die lokalen Vorschriften für Finanzdienstleister nicht eingehalten hat. Kryptounternehmen, die in den Niederlanden tätig sind, müssen sich seit Mai 2020 als Geldtransporter registrieren, so die Geldwäschevorschriften.

Die DNB sagt, dass Coinbase zwischen November 2020 und mindestens August 2022 nicht den Regeln entsprochen hat, bevor es sich am 22. September 2022 registrierte. In diesem Zeitraum könnten eine große Anzahl ungewöhnlicher Transaktionen von den untersuchenden Behörden unbemerkt geblieben sein, so die DNB. Die Zentralbank geht davon aus, dass Coinbase eines der größten Kryptounternehmen ist und eine beträchtliche Anzahl von Kunden in den Niederlanden hat, so die Bank.

Coinbase äußerte sich zu den Anschuldigungen. Laut der Erklärung stimmt die Kryptobörse dem Beschluss nicht zu, der keine Kritik an den tatsächlichen Diensten enthält, und erwägt, Berufung einzulegen. Die Aktien von Coinbase sind in den letzten Wochen zwar gestiegen. Dennoch musste die Kryptobörse dieses Jahr noch Personal abbauen, so die veränderte Textstelle in dem Link: cryptobeurs eerder dit jaar gedwongen zijn personeelsbestand in aantal te verminderen"


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