Elon Musk sagt „nein“ gegen Krypto: Es wird keinen X-Token geben
Elon Musk bleibt bei seiner Haltung. Der Chef von X (ehemals Twitter) bestreitet weiterhin Gerüchte über die Einführung eines eigenen X-Tokens.

Elon Musk bleibt bei seiner Linie. Der Chef von X (früher Twitter) bestreitet weiterhin Gerüchte über die Einführung eines eigenen X-Tokens. Der Grund? Alle Hürden rund um Regulierung und Rechtslage.
Musk macht es deutlich: "Die Plattform wird niemals einen Token starten". Die Aussage war eine Reaktion auf eine Warnung eines Twitter-Nutzers, der darauf hinwies, dass mehrere Betrugsversuche mit dem Versprechen von falschen Twitter Coins kursieren. Seit Musk 2022 Twitter übernommen hat, kursieren Gerüchte über die Integration oder Einführung eines separaten Tokens, der die Plattform unterstützen soll.
Elon Musk will aus X eine Super-App machen, ähnlich wie WeChat in China. Damit soll es auch zu einem Zahlungs- und Finanzplattform werden. Musk selbst ist ein Anhänger von Kryptowährungen. Bei Tesla besaß er fast 50.000 Bitcoin (heute etwas mehr als 10.000). Er plädierte mehrfach für Dogecoin als Zahlungsmittel. Im Jahr 2023 tauschte er sogar das Twitter-Logo, den blauen Vogel, gegen ein Doge-Meme aus.
Die Einführung eigener Kryptowährungen würde mit großen Risiken für Elon Musk verbunden sein. Es könnte die Finanzaufsicht SEC vor die Tür bringen. Auch Facebook musste sein Kryptowährungsprojekt Libra aufgrund von Regulierungsbedenken einstellen.
Finanziell gesehen wäre es für ihn logischer, eine bestehende Münze als Zahlungsmittel einzuführen, so der Unternehmer.