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Auslieferung des Terra-Gründers erlaubt

Die USA und Südkorea suchen derzeit international nach der Person, die für den Milliardenbetrug bei Terra (LUNA) verantwortlich sein soll.

Auslieferung des Terra-Gründers erlaubt

Die USA und Südkorea suchen derzeit international nach der Person, die für den Milliardenbetrug bei Terra (LUNA) verantwortlich sein soll.

Der Gründer von Terra (LUNA), Do Kwon, wird an die USA oder Südkorea ausgeliefert. Das geht nach einem Urteil eines montenegrinischen Gerichts, das seine Auslieferung genehmigt hat, wie von Reuters gemeldet.

Kwon sitzt derzeit fest in Montenegro wegen der Fälschung von Pässen. Unterdessen suchen die USA und sein Heimatland Südkorea nach dem ehemaligen Leiter von Terraform Labs wegen eines Milliardenbetrugs.

Sein Kryptoprojekt TerraUSD (UST) stürzte im Mai 2022 spektakulär ab, woraufhin Kwon nach Europa floh. Die Polizei nahm ihn fest, nachdem er versucht hatte, mit gefälschten Pässen ins Land einzureisen.

Der amtierende Justizminister von Montenegro muss nun entscheiden, welchem der beiden Länder Kwon ausgeliefert wird. Laut Reuters habe der Gründer von Terra der Auslieferung nach Südkorea bereits zugestimmt. Eine Entscheidung wird nach dem Ende seiner aktuellen Haftstrafe erwartet.


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