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FBI verhaftet Mann nach SEC-Hack

Im Januar hackte der Verdächtige den X-Account der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC und kündigte fälschlicherweise die Zulassung von Bitcoin-ETFs an.

FBI verhaftet Mann nach SEC-Hack

Im Januar hackte der Verdächtige den X-Account der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC und kündigte fälschlicherweise die Zulassung von Bitcoin-ETFs an.

Das FBI hat am Abend des 17. Oktober einen Mann aus Alabama im Zusammenhang mit dem Hackangriff auf die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC verhaftet. Das wurde in einer Erklärung der Staatsanwaltschaft bekanntgegeben in einer Erklärung der Staatsanwaltschaft.

Der 25-jährige Eric Council Jr. wird verdächtigt, im Januar Zugriff auf den X-Account der SEC erhalten zu haben. Er postete dort eine falsche Meldung über die Zulassung von Bitcoin-ETFs, was den BTC-Kurs um 1.000 Dollar steigen ließ.

Der Verdächtige muss sich nun wegen "Verschwörung zur schweren Identitätsdiebstahls- und Geräthfraud" verantworten. Die Staatsanwaltschaft erklärte, dass Council möglicherweise mit anderen zusammengearbeitet hat, um die Kontrolle über den X-Account der SEC zu erhalten.

Anscheinend habe der Mann über einen sogenannten "SIM-Swap"-Angriff Zugriff auf das Konto der SEC bekommen. Seine Mittäter lieferten ihm persönliche Daten, darunter den Namen und ein Foto eines Opfers. So konnte er sich beim Mobilanbieter des Opfers verifizieren und Zugangscodes für das X-Konto erlangen.

Laut Staatsanwaltschaft war der Verdächtige nicht besonders professionell in seinem Vorgehen. Einige seiner Recherchen lauteten zum Beispiel: "Wie merke ich, ob ich von der FBI untersucht werde?" und "Welche Anzeichen deuten darauf hin, dass Ermittlungsbehörden wie die FBI dich prüfen, auch wenn sie keinen Kontakt zu dir aufgenommen haben?"

Die fingierte Ankündigung der Bitcoin-ETF führte zu deutlichen Kursbewegungen bei der führenden Kryptowährung, einen Tag vor der tatsächlichen Zulassung durch die SEC. Die Branche warf der SEC grobe Nachlässigkeit beim Schutz ihrer Konten vor.

Eine einfache Zwei-Faktor-Authentifizierung hätte angeblich ausgereicht, um eine derart einfache Attacke zu verhindern.


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