Fed-Vorsitzender Powell: Wir dürfen kein Bitcoin besitzen
Die Diskussion über eine strategische Bitcoin-Reserve erreicht die Vereinigten Staaten.

Die Diskussion über eine strategische Bitcoin-Reserve erreicht die Vereinigten Staaten. Jetzt äußert der Vorsitzende der Federal Reserve, Jerome Powell, seine Meinung.
Die Federal Reserve Bank (Fed) hat am vergangenen Mittwoch, dem 18. Dezember, den Zinssatz erneut um 0,25 Prozentpunkte gesenkt und ihn auf 4,25 bis 4,5 Prozentband gelegt. Trotz dieser Zinssenkung steht der Kryptomarkt weiterhin im Minus.
Während einer Pressekonferenz sprach Fed-Vorsitzender Jerome Powell auch über Bitcoin. Auf die Frage, ob die Federal Reserve Bitcoin besitzen könnte, antwortete er: „Wir dürfen kein Bitcoin besitzen. Die Federal Reserve Act legt fest, was wir besitzen dürfen und was nicht, und wir streben nicht nach einer Gesetzesänderung. Das ist eine Frage für den Kongress, aber wir von der Fed streben nicht nach einer Gesetzesänderung.“
Der Hintergrund davon ist eine laufende Debatte darüber, eine strategische Bitcoin-Reserve in den USA aufzunehmen, eine Idee, die von dem kommenden US-Präsidenten Donald Trump eingebracht wurde.
Auch in Deutschland gibt es Versuche der FDP (Freie Demokratische Partei), Bitcoin als strategische Reserve aufzunehmen.