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Wie Uniswap vor einem großen Fehler im System entkam

Eine Smart-Contract-Funktion bei Uniswap erwies sich als große Schwachstelle für die Nutzer.

Wie Uniswap vor einem großen Fehler im System entkam

Eine Smart-Contract-Funktion bei Uniswap erwies sich als eine große Schwachstelle für die Nutzer. Für potenzielle Angreifer war es ein einfaches Ziel.

Das Sicherheitsunternehmen Dedaub hat eine kritische Schwachstelle entdeckt und bekannt gemacht an der größten dezentralen Kryptobörse Uniswap. Die Schwachstelle war offenbar unbeabsichtigt durch die Funktionen UniversalRouter und Permit2 hinzugefügt worden. Mit diesen Funktionen können Uniswap-Nutzer ERC-20-Token und NFTs in einer einzigen Transaktion senden. Bei korrekter Verwendung senden die UniversalRouter-Befehle den angegebenen Betrag an den angegebenen Empfänger. Die Schwachstelle hätte einen böswilligen Angreifer jedoch in die Lage versetzen können, eine Transaktion "erneut einzuleiten". Einmal aktiviert könnten potenzielle Angreifer den gesamten Betrag aus der Brieftasche des Absenders stehlen.

Das Problem wurde behoben

Dedaub riet dem Uniswap-Team, eine sogenannte Re-Entrancy-Sperre in ihren neuen Router aufzunehmen. Das DeFi-Protokoll hat das Problem angegangen und die Smart Contracts der UniversalRouter in allen Chains neu eingesetzt, so Dedaub. Derzeit arbeitet Uniswap an einem Probelauf, um den Holder am DEX-Einkommen zu beteiligen.

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