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Mark Cuban warnt vor „Wash-Trading“

In einem Interview mit TheStreet äußerte Mark Cuban seine Zweifel an der Glaubwürdigkeit bestimmter Handelsvolumina auf dem Kryptomarkt.

Mark Cuban warnt vor „Wash-Trading“

In einem Interview mit TheStreet äußerte Mark Cuban seine Zweifel an der Glaubwürdigkeit bestimmter Handelsvolumina auf dem Kryptomarkt. Er sagte, sie würden künstlich durch das sogenannte "Wash-Trading" aufgebläht. Der Unternehmer und Befürworter von Bitcoin meint, dass diese Form der Marktmanipulation vor allem zentrale Börsen trifft.

"Ich denke, dass die nächste potenzielle Implosion die Entdeckung und Eliminierung von Wash-Trades an zentralen Börsen ist," sagte Cuban. Er fügte hinzu: "Es gibt vermutlich Dutzende Millionen Dollar an Trades und Liquidität für Token, die sehr wenig genutzt werden. Ich verstehe nicht, wie sie so liquide sein können."

Wash-Trading ist eine illegale Praxis, bei der ein künstliches Interesse an einem Finanzprodukt geschaffen wird. Der Betrüger kauft und verkauft denselben Vermögenswert, wodurch das Handelsvolumen künstlich erhöht wird.

In diesem Zusammenhang erklärte die U.S. Commodity Futures Trading Commission: "Wash-Trading ist das Eingehen von Transaktionen, bei denen Käufe und Verkäufe vorgenommen wurden, ohne Marktrisiko zu berücksichtigen, und bei denen die Marktposition des Handelnden nicht verändert wurde."

Cuban glaubt, dass Wash-Trading die Kryptosektor 2023 vor große Herausforderungen stellen wird, gibt aber zu: "Ich habe keine konkreten Daten, um meine Wette zu untermauern."


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