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Millionen Adressen enttäuscht beim Arbitrum-Airdrop

Während des lang erwarteten Arbitrum-Airdrops bleiben viele Nutzer leer aus.

Millionen Adressen enttäuscht beim Arbitrum-Airdrop

Im lang erwarteten Arbitrum-Airdrop bleiben viele Nutzer mit leeren Händen zurück. Der Grund? Zu wenig Handel/Aktivität auf der Chain.

Nur etwa ein Drittel der Arbitrum-Nutzer erhält während des lang erwarteten Airdrops 1.000 Token oder mehr. Das gab das Blockchain-Analytics-Portal Nansen bekannt. Fast 70 Prozent würden stattdessen nichts erhalten. Ungefähr zwei Millionen Adressen.

"Von den rund 2,3 Millionen Wallets, die vor dem 6. Februar 2023 auf Arbitrum One aktiv waren, bekommen 625.143 mehr als drei Häkchen und qualifizieren sich somit für den neu ausgestellten Arbitrum-Token," so Nansen-Analystin Aurelie Barthere.

Airdrops sind Ereignisse, bei denen Tokens an bestimmte Wallets verteilt werden. In der Regel ist die Auszahlung an Nutzungsbedingungen gebunden, wie ein bestimmtes Transaktionsvolumen oder hohe Handelsaktivität.

Wenn Airdrops angekündigt werden, tauchen oft gefälschte Adressen auf, die Tokens über künstliche Profile und aufgeblähte Handelsaktivitäten abgreifen wollen.


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