Finst

Neue Anklagen gegen Sam Bankman-Fried

Der Druck auf den FTX-Gründer wächst. Die Staatsanwaltschaft reicht neue Anklagen wegen illegaler politischer Spenden ein.

Neue Anklagen gegen Sam Bankman-Fried

Die zunehmende Druck auf den FTX-Gründer? Die Antwort hier ist: Der Druck auf den FTX-Gründer wächst. Der Text folgt weiter der Originalstruktur.

Sam Bankman-Fried wurde am Donnerstag mit neuen strafrechtlichen Anklagen konfrontiert. In einerumfassenden Anklage wird der ehemalige FTX-Chef beschuldigt, mehr als 300 illegale politische Zuwendungen getätigt zu haben.

Bankman-Fried sieht sich nun mit 12 Anklagen konfrontiert. Dazu gehören Drahtbetrug, Verstöße gegen die Finanzierung von Wahlkampagnen und Verschwörung. In einer früheren Anklage plädierte er auf nicht schuldig zu allen Anklagen.

Das aktuelle Dokument besagt, dass Bankman-Fried zusammen mit zwei ehemaligen FTX-Managern Millionen Dollar Spenden geleistet hat, um Gesetzgeber zugunsten des Unternehmens zu beeinflussen.

Um die Regulierung von Kryptowährungen in Washington zu beeinflussen, "regelte der 30-Jährige Dutzende von Millionen Dollar an illegale Kampagnenbeiträge sowohl an Demokraten als auch an Republikaner", so die Anklage.

Laut Anklägern habe Bankman-Fried Spendenbeschränkungen umgangen, um einer der größten Spender der Demokraten bei den US-Zwischenwahlen 2022 zu werden.

Der Prozess gegen Bankman-Fried ist für Oktober 2023 angesetzt. Ihm drohen bis zu 115 Jahre Haft.


Haftungsausschluss: Dieser Inhalt dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine finanzielle, anlagebezogene, rechtliche oder steuerliche Beratung dar. Die bereitgestellten Informationen können unvollständig, ungenau oder veraltet sein und sollten nicht als solche herangezogen werden. Nichts auf dieser Website sollte als Empfehlung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Kryptowährungen angesehen werden. Investitionen in Krypto-Assets sind mit Verlustrisiken verbunden.