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Sam Bankman-Fried bekommt League of Legends-Verbot

Neue Kautionsbedingungen beschränken die Internetnutzung des FTX-Gründers auf einige Websites.

Sam Bankman-Fried bekommt League of Legends-Verbot

Neue Kautionsbedingungen beschränken die Internetnutzung des FTX-Gründers auf nur wenige Websites.

Aus Dokumenten eines amerikanischen Gerichts geht hervor, dass Änderungen an den Kautionsauflagen des verdächtigen FTX-Gründers Sam Bankman-Fried vorgenommen wurden.

So darf er während des Hausarrests fortan nur noch seinen Computer für bestimmte Tätigkeiten verwenden und nur noch bestimmte Websites besuchen. Dabei geht es ausschließlich um Websites, die relevant für die Vorbereitung auf den Prozess sein könnten, so die Unterlagen. Es soll sich um Regierungsseiten, Krypto-Medien oder Blockchain-Explorer handeln.

Zudem sollen bestimmte Websites für den persönlichen Gebrauch weiterhin erlaubt sein, darunter Netflix, Spotify oder Online-Lieferdienste. Auf der anderen Seite würden die meisten Anwendungen und Websites, die der privaten Kommunikation dienen, ausgeschlossen.

Um die Maßnahmen technisch umsetzbar zu machen, wird Bankman-Fried mit einem speziell konfigurierten Laptop ausgestattet. Darauf werden VPNs und Tracker installiert, damit die Behörden die Nutzung überwachen können.

Im Verlauf des Schritts soll auch die Nutzung seines Lieblings-Computerspiels League of Legends ausgeschlossen werden, so die Unterlagen. Wahrscheinlich ein harter Schlag für Sam Bankman-Fried, der viel Zeit mit dem Videospiel verbringt.

Kürzlich wurde SBF mit neuen Anschuldigungen konfrontiert.


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