SEC kann HEX-Betrüger Richard Heart nicht finden
Die Anhörung des HEX-Gründers Richard Heart, der wegen Wertpapierbetruges angeklagt wird, wurde auf Januar verschoben.

Die Anhörung des HEX-Gründers Richard Heart, der wegen Wertpapierbetrug angeklagt ist, wurde auf Januar verschoben. Die SEC kann den Täter nicht finden.
Die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC hat es schwer, eine Anklage gegen den Beschuldigten HEX- und Pulsechain-Gründer Richard Heart zu erheben. Das geht aus Gerichtsdokumenten hervor.
Richard Schueler, in Kryptokreisen besser bekannt als Richard Heart, soll eine extravagante Lebensweise mit Geldern seiner Investoren finanziert haben. Er soll dabei etwa eine Milliarde US-Dollar veruntreut haben. Im August reichte die SEC daher Klage gegen den Gründer ein.
Schueler soll in Helsinki wohnen. Das finnische Justizministerium erhielt daher den Auftrag, die Anklage einzubringen. Allerdings gibt es bisher keine Reaktion. Infolgedessen hat das zuständige Gericht die Anhörung gegen den HEX-Gründer nun auf den 30. Januar 2024 verschoben.
Schon vor seiner Anklage gab es wiederholt Vorwürfe, dass Schuelers Kryptoprojekte HEX und Pulsechains Betrugspraktiken seien. Heart bestreitet dies weiterhin.