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SEC schlägt zu: Coinbase und Justin Sun getroffen

Die Securities and Exchange Commission (SEC) bleibt gnadenlos gegenüber dem Kryptomarkt.

SEC schlägt zu: Coinbase und Justin Sun getroffen

Die Securities and Exchange Commission (SEC) bleibt gnadenlos gegenüber dem Kryptomarkt. Die neuesten Opfer: Coinbase und Justin Sun.

Nach eigenen Angaben hat die größte US-Kryptobörse gestern, am 22. März, eine sogenannte "Wells Notice" erhalten. In dieser Mitteilung warnt die SEC das Unternehmen vor rechtlichen Schritten gegen Coinbases Staking-Produkte.

Coinbase ist jedoch "überzeugt von der Legitimität" seiner "Assets und Dienstleistungen" und will zeigen, dass die SEC nicht fair und vernünftig reguliert. Drei Tage zuvor hatte die Börse einen Aufruf, mehr Klarheit über die Regulierung von Staking-Transaktionen in den USA zu schaffen.

In der Zwischenzeit hat die SEC auch rechtliche Schritte gegen Justin Sun eingeleitet. Die Anschuldigung: Tron (TRX) und BitTorrent (BTT) seien unregistrierte Wertpapiere. Außerdem soll der 32-Jährige laut SEC den Sekundärmarkt von TRX betrügerisch manipuliert haben, durch Wash Trading, um Tron künstlich aufzublasen.

Darüber hinaus beschuldigt die SEC verschiedene Prominente für illegale Krypto-Werbung, darunter Influencer Jake Paul und Rapper Lil Yachty.


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