Südkoreanische Behörden untersuchen Orbit Bridge-Hack über 82 Millionen Dollar
Eine groß angelegte Hack-Attacke von fast 82 Millionen Dollar bei Orbit Bridge, einem zentralen Glied im Claytont-Ökosystem, wird derzeit von südkoreanischen Behörden untersucht.

Ein View post on X, ein entscheidendes Glied im Claytont-Ökosystem, wird derzeit von südkoreanischen Behörden untersucht. Dieser Angriff fand nur wenige Stunden vor dem Jahreswechsel 2023-2024 statt und hat den Verdacht geweckt, dass die Lazarus-Gruppe, eine Hackersgruppe aus Nordkorea, beteiligt gewesen sein könnte.
Es ist auffällig, dass der Nationale Geheimdienst Südkoreas (NIS) an der Untersuchung beteiligt ist, was zeigt, dass die Regierung extrem besorgt und interessiert ist an einem Vorfall mit virtuellen Vermögenswerten und Blockchain-Technologie. Laut der gesetzlichen Verpflichtung, Informations- und Kommunikationsnetze zu melden, hat OZYS, das Unternehmen hinter Orbit Bridge, den Vorfall sofort sowohl der Korea Internet & Security Agency (KISA) als auch der Nationalpolizei gemeldet.
Derzeit wird der Fall vom NIS untersucht, um Ursachen und Verantwortliche zu identifizieren. Obwohl noch kein konkreter Bezug zu Nordkorea bestätigt wurde, wird ein mögliches Engagement ernsthaft erwogen. Die Auswirkungen dieses Hacks gehen über den DeFi-Sektor von Claytont hinaus und betreffen das gesamte Krypto-Ökosystem.
OZYS hat eng mit Untersuchungspartnern zusammengearbeitet und externe Expertise von international anerkannten Blockchain-Analysefirmen wie UPsala Security und der TON Foundation eingebunden. Diese Beteiligten sehen Claytont darin unterstützt, die aktuelle Krise zu bewältigen und den Betroffenen Hilfe zukommen zu lassen.