Finst

Stanford University zahlt FTX-Fonds zurück

Stanford University soll 5,5 Millionen US-Dollar von der Kryptobörse FTX erhalten haben.

Stanford University zahlt FTX-Fonds zurück

Die Stanford University soll 5,5 Millionen US-Dollar von der Kryptobörse FTX erhalten haben. Die Eltern des Hauptverdächtigen, Sam Bankman-Fried, stehen im Mittelpunkt des FTX-Falls.

Die Stanford University plant, Millionen von Dollar zurückzugeben, die sie von der insolventen Kryptobörse FTX erhalten hat. Dies meldet Bloomberg und verweist auf die E-Mail eines Universitäts-Sprechers, der dem Newsportal vorliegt.

"Wir haben Gespräche mit den Anwälten der FTX-Insolvenzgläubiger geführt, um diese Spenden zurückzufordern, und wir werden die Mittel vollständig zurückzahlen", so der Sprecher.

FTX-Berater reichen Klage ein

Die Eltern von Sam Bankman-Fried, Allan Joseph Bankman und Barbara Fried, sind Juristen und seit langem Professoren an der Stanford Law School. Die Nachricht folgt auf eine Klage, die FTX-Berater gegen die Eltern eingereicht haben. Sie behaupten, dass die Eltern von SBF ihren Einfluss auf FTX genutzt haben, um sich zu bereichern.

"Von November 2021 bis Mai 2022 hatte Bankman die Leitung bei dem Weiterleiten von mehr als 5,5 Millionen Dollar an Spenden der FTX Group zu seinem Arbeitgeber, Stanford University," lautet eine gerichtliche Klage, Montag. In Oktober muss Sam Bankman-Fried vor Gericht wegen Betruges stehen.


Haftungsausschluss: Dieser Inhalt dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine finanzielle, anlagebezogene, rechtliche oder steuerliche Beratung dar. Die bereitgestellten Informationen können unvollständig, ungenau oder veraltet sein und sollten nicht als solche herangezogen werden. Nichts auf dieser Website sollte als Empfehlung zum Kauf, Verkauf oder Halten von Kryptowährungen angesehen werden. Investitionen in Krypto-Assets sind mit Verlustrisiken verbunden.