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Die Ukraine will ihren kulturellen Wiederaufbau mit NFTs finanzieren

Die russische Invasion in der Ukraine hat auch kulturelle Auswirkungen auf das Land.

Die Ukraine will ihren kulturellen Wiederaufbau mit NFTs finanzieren

Die russische Invasion in der Ukraine hat auch kulturelle Auswirkungen auf das Land. Die UNESCO hat seit dem 18. Juli 164 beschädigte oder zerstörte Einrichtungen gezählt. Um den kulturellen Wiederaufbau in naher Zukunft zu finanzieren, ist die Ukraine auch auf Einnahmen aus dem Verkauf von NFTs angewiesen.

Das staatlich unterstützte View post on X hat seit Kriegsbeginn etwa 803,28 ETH aus Auktionen generiert (1,2 Millionen US-Dollar). Die Mittel werden an die Spendenplattform AidforUkraine überwiesen, eine Organisation, die ebenfalls vom Staat unterstützt wird. Die Erlöse fließen dann an die Nationale Bank der Ukraine.

Insgesamt hat die Ukraine seit Kriegsbeginn mehr als 100 Millionen US-Dollar an Krypto-Spenden registriert. In letzter Zeit hat die Bereitschaft zu spenden jedoch deutlich abgenommen, erklärt Michael Chobanian, Gründer der ukrainischen Kryptobörse Kuna. Allgemeine Kriegserschöpfung und die Folgen der Crypto-Winter-Szene sorgen dafür, dass Menschen vorsichtiger mit ihren Wallets umgehen.


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