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Zimbabwe führt digitale Währung auf Goldbasis ein

Die anhaltende Volatilität der Landeswährung veranlasst die Zentralbank von Simbabwe, eine CBDC mit Gold einzuführen.

Zimbabwe führt digitale Währung auf Goldbasis ein

Die anhaltende Volatilität der Landeswährung veranlasst die Zentralbank von Simbabwe, eine CBDC mit Gold einzuführen.

Laut einem Bericht in der Sunday Mail plant die Zentralbank von Simbabwe, eine durch Gold gedeckte digitale Währung einzuführen. Diese soll als anerkanntes Zahlungsmittel im afrikanischen Staat dienen.

Der Grund für diesen Schritt ist die jüngste Volatilität der Binnenwährung – dem Simbabwe-Dollar (ZWL). In den letzten Wochen hat er gegenüber dem US-Dollar deutlich an Wert verloren.

Das Land kämpft auch mit einer hohen jährlichen Inflation. Obwohl sie in den letzten Monaten gesunken ist, liegt sie noch immer bei rund 87 Prozent.

Die Golddeckung der neuen digitalen Münze soll nun für die notwendige Währungsstabilität sorgen. Die Goldmünzen repräsentieren die von der Zentralbank gehaltenen Goldreserven. Sie sollen als Wertspeicher für die lokale Bevölkerung dienen.

Das Land hatte bereits erwogen, aufgrund der hohen Inflationsraten auf eine digitale Währung umzusteigen. Damals gab es Pläne, Kryptowährungen wie Bitcoin als legales Zahlungsmittel anzuerkennen. Obwohl die offizielle Einführung von Kryptowährungen nicht zustande kam, nutzen immer mehr Menschen in Afrika dezentrale digitale Währungen. Außerdem zeigen Berichte, dass Blockchain-Finanzierung derzeit auf dem Kontinent stark wächst.


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