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BTC schneidet 2023 besser ab als fast alle klassischen Vermögenswerte

Ganz gleich ob Aktienindizes oder Edelmetalle: kaum eine klassische Anlage kann seit Jahresbeginn mit Bitcoin mithalten, das um über 80% gestiegen ist.

BTC schneidet 2023 besser ab als fast alle klassischen Vermögenswerte

Ganz gleich, ob Aktienindizes oder Edelmetalle: Kaum eine klassische Anlage konnte seit Jahresbeginn mit Bitcoin mithalten, das um über 80% gestiegen ist.

Ob ETF-Indizes, die meisten Tech-Aktien, Gold oder Silber: In den ersten beiden Quartalen konnte kaum eine klassische Anlage mit Bitcoin mithalten. Der Preis hat sich mehr als verdoppelt, mit einem Anstieg von über 80%. Gleichzeitig erweist sich die Kryptowährung als extrem widerstandsfähig.

Kryptowinter: Wasser unter der Brücke?

Im November 2022 ging FTX, die zweitgrößte Kryptowährungsbörse, pleite, wodurch Investoren und Handelspartner abschreckte. Das Image der Branche war getrübt. Bitcoin stand zu Jahresbeginn bei rund 16.500 US-Dollar. Krieg, Inflation und Corona: Die makroökonomische Ausgangslage schien schlecht für den Blockchain-Sektor. Der Hype um NFTs und der damit verbundene Bullenmarkt hatten sich schon eine Ewigkeit hingezogen. In 2023 zogen auch die US-Behörden die Branche ins Visier, vor allem die US Securities and Exchange Commission (SEC): Sie ging streng gegen die Crypto-Industrie vor. Sie wollten keinen neuen FTX sehen. Das brachte zusätzliche Unsicherheit auf den Markt.

Aber wider Erwarten verzeichnete Bitcoin eine bemerkenswerte Leistung. Zum Redaktionsschluss wird er bei 30.665 US-Dollar gehandelt.

Erholung der Altcoins

Ethereum (ETH) stieg ebenfalls um 57,3% in den ersten beiden Quartalen. Ein Blick auf die wachsende Marktkapitalisierung anderer großer Projekte bestätigt die positive Entwicklung seit Jahresbeginn.

Der Einfluss der USA auf den Kryptosektor ist groß, aber nicht überwältigend. Die vergangenen Monate haben das gezeigt. Andere Wirtschaftsregionen öffnen der Branche die Türen. Hongkong arbeitet intensiv an kryptofreundlicher Regulierung. Europa hat MiCA angenommen, eine umfassende Regelwerksammlung für digitale Vermögenswerte. Eine ähnliche Entwicklung zeichnet sich im Vereinigten Königreich ab.


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