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Safemoon-CEO bleibt im Gefängnis

Die Kaution des Safemoon-CEOs wurde wegen Fluchtgefahr aufgehoben.

Safemoon-CEO bleibt im Gefängnis

Die Kaution des Safemoon-CEOs wurde wegen Fluchtgefahr aufgehoben. Das Kryptoprojekt Safemoon soll Geld von Kunden veruntreut haben.

Der ehemalige Geschäftsführer von Safemoon bleibt vorerst im Gefängnis. Das Gericht hat nun die Kaution in Höhe von 500.000 US-Dollar aufgehoben. Als Grund wurde angegeben, dass der Verdacht besteht, er könnte fliehen. Der Inhaftierte soll über beträchtliche finanzielle Mittel und Kontakte ins Ausland verfügen.

Der Freilassungsbefehl wurde erlassen "ohne Berücksichtigung der erheblichen finanziellen Mittel des Verdächtigen und seiner Möglichkeit zu fliehen", erklärte die Staatsanwaltschaft, und sei daher "unzureichend, um die ständige Erscheinung des Verdächtigen und die Sicherheit der Menschen um ihn herum zu gewährleisten".

Das Gericht nennt dabei auch die angeblichen betrügerischen Handlungen des Verdächtigen, den Zugang zu beträchtlichen finanziellen Mitteln, häufige internationale Reisen, das vollständige Fehlen von Verbindungen zu den Vereinigten Staaten und umfangreiche Kontakte ins Ausland ohne Auslieferungsbefehl.

Safemoon wurde letzte Woche von Ermittlungsbehörden festgenommen durch Ermittlungsbehörden. Der Gründer, der CEO und der CTO werden des Wertpapierbetrugs, Geldwäsche und Betrugs beschuldigt. Laut der US-Börsenaufsicht SEC und dem US-Justizministerium sollen sie 200 Millionen Dollar Kundengelder veruntreut haben.


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