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FTX log jahrelang gegen Banken

Das Kartenhaus von Sam Bankman-Fried stürzte im November 2022 ein.

FTX log jahrelang gegen Banken

Das Kartenhaus von Sam Bankman-Fried ist im November 2022 zusammengebrochen. Seitdem hat der neue CEO von FTX unzählige Missstände ans Licht gebracht.

Wie FTX-CEO John Ray III in einem Gerichtsdossier erläutert, log FTX bereits 2020 gegenüber Banken über die verdächtigen Bewegungen von Kundengeldern.

Laut der Anklage mischte das Kryptounternehmen absichtlich Kundengelder und Unternehmensmittel, um teuren Immobilienbesitz zu sichern und spekulative Transaktionen durchzuführen.

Als Banken Druck auf das Management von FTX wegen der Geldbewegungen ausübten, log FTX, so Ray. Das Management der Börse, geführt von Gründer Sam Bankman-Fried (SBF), soll 8,7 Milliarden US-Dollar von Kundengeldern veruntreut haben, wie sie berichten.

Die Anklagen gegen Bankman-Fried umfassen verschiedene Anklagen, die meisten im Zusammenhang mit Betrug und Geldwäsche. Zudem soll SBF gestohlenes Geld verwendet haben, um die Kampagne der Demokratischen Partei zu finanzieren. Damit war er der zweitgrößte Spender.

Wenn Bankman-Fried vor Gericht verurteilt wird, drohen ihm mehr als 100 Jahre Haft. Er befindet sich derzeit unter Hausarrest und steht unter strenger Aufsicht.


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